Beschreibung
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Von den monumentalen Kirchen ist St. Andreas wohl die am wenigsten bekannte. Doch weiß diese volkstümliche Kirche ohne Anmaßung manchen Besucher zu überraschen mit einigen Höhepunkten des Antwerpener Kulturerbes. Für einen Besucher mit Zeit hat sie sicher viel in petto. Es ist eine Oase einer ruhigen, ungezwungenen Atmosphäre. Und das ist auch der enthusiastischen Gruppe Freiwilliger des Empfangs zu verdanken: hier sind sie echt ein willkommener Gast!

 

In und um diese Kirche spielte sich das Leben der „Gemeinde des Elends" ab, so wie das ärmliche St. Andreasviertel früher hieß. Unter diesem „Randvolk" sah der berühmte flämische Schreiber Hendrik Conscience das Licht des Lebens und erhielt das christliche Taufwasser.


Geschichte
Augustinerpater waren zu Beginn des 16. Jahrhunderts die Grundsteinleger dieses Gebetshauses. Das Hauptschiff war aber noch nicht völlig fertiggestellt, als sie durch die Obrigkeit wegen ihrer Sympathien für ihren protestierenden Ordensgenossen Martin Luther vor die Tür gesetzt wurden. Margarethe von Österreich sah die bereits erledigte Bauleistung lieber nicht (...) (Mehr...)
Das Kulturerbe
Ohne Zweifel wird der Hochaltar die meiste Aufmerksamkeit erhalten, der Blickfänger wie kein anderer ist aber die wunderschöne Kanzel, das meisterliche Inszenierungswerk von J.-B. Van Hool und J.-F. Van Geel (1821). (Mehr...)
Die Höhepunkte
Die Skulptur des Hl. Petrus von 1658, von Artus I Quellin, ist ein Kandidat für die Aufnahme in die Liste des Topstukkendekret. (Mehr...)





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